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von Rosetta Lopardo https://rosettalopardo.ch/ Schon Jahre bevor wissenschaftliche Studien es bestätigten, machte ich eine Erfahrung, die mein Verständnis von Ernährung grundlegend prägte: Ein Phänomen begegnet mir in meiner Arbeit immer wieder: Mein Geistführer empfiehlt einem Klienten ein bestimmtes Kraut, eine Teemischung oder ein Nahrungsmittel – und die Klientin erwidert erstaunt: „Lustig, das habe ich gerade gekauft.“ Das zeigt: Unser Körper weiß, was er braucht. Wenn wir von früh auf unsere natürliche Intuition für Ernährung nicht unterdrücken – nicht zwingen, nicht manipulieren –, entwickelt sich ein feines Gespür dafür, was uns nährt und was nicht. Meine spirituelle Ernährungsberatung ist kein Ersatz für medizinische Behandlung. Aber sie kann eine kraftvolle Ergänzung sein. Es geht nicht um Vorschriften oder Verzicht. Es geht um die Einladung, wieder in Kontakt mit der eigenen inneren Führung zu kommen- und damit mit einem Körper, der sich erinnert, was ihn nährt. Für dieses Angebot ist es nicht nötig, persönlich vorbeizukommen. Was unterscheidet spirituelle Ernährungsberatung von einer herkömmlichen Beratung?
Die Entdeckung der inneren Landschaft
In meiner Arbeit spiritueller Ernährungsberatung beobachtete ich immer wieder, dass mein Geistführer selbst bei identischen Anliegen – etwa dem Wunsch, Gewicht zu verlieren – völlig unterschiedliche Ernährungspläne erstellte. Es gab keine allgemeingültigen Regeln, keine universellen Pläne.
Diese Beobachtung bildete über die Jahre hinweg das Fundament meiner Arbeit mit meinem Geistführer: Ernährung ist etwas zutiefst Persönliches. Jeder Körper spricht seine eigene Sprache.
Als ich dann viel später eine Dokumentation über das Mikrobiom sah, bestätigte sich für mich die Vorgehensweise meines Geistführers zutiefst:
Die Forschenden erklärten, dass unser Mikrobiom – die Gemeinschaft von Mikroorganismen im Darm – nicht nur unsere Verdauung beeinflusst, sondern auch unsere Emotionen, unser allgemeines Wohlbefinden und sogar unsere psychische Gesundheit.
Was mein Geistführer schon immer mit Überzeugung vertrat, wurde damit wissenschaftlich für mich als Vermittlerin bestätigt: Jeder Mensch trägt seine ganz eigene Geschichte und seinen ganz eigenen Ernährungsweg in sich.Die stille Weisheit des Körpers
Kinder, denen man eine breite, unverkrampfte Auswahl an Lebensmitteln anbietet, ohne sie zu drängen, treffen oft erstaunlich kluge Entscheidungen. Forschungen zeigen: Kinder, die eine fettreiche Mahlzeit hatten, greifen nicht automatisch erneut zu fettreichen Desserts, sondern wählen intuitiv ausgleichende Speisen.
Meine eigene Tochter ist dafür ein schönes Beispiel: Sie mochte Bananen nicht besonders – außer dann, wenn sie eine Magenverstimmung hatte. Plötzlich verlangte sie danach. Ihr Körper hatte instinktiv das gewählt, was ihm jetzt guttun konnte.Die Anwendungsfelder der spirituellen Ernährungsberatung
Sie eignet sich für Menschen:
Flexibel, persönlich, ortsunabhängig
Ich biete meine Beratungen telefonisch an. Deine Stimme genügt mir, um für dich zu channeln.
Ob jemand in Zürich, Berlin oder auf dem Land lebt – die Wege zur eigenen, stimmigen Ernährung sind offen.Die spirituelle Dimension
Es ist der Respekt vor der inneren Weisheit des Menschen.
Es ist das Vertrauen darauf, dass Körper, Geist und Seele miteinander sprechen – wenn wir lernen, wieder hinzuhören.
Und es ist die Überzeugung, dass wahre Ernährung nicht nur den Körper nährt, sondern auch das Herz und die Seele berührt.

Mein Name ist Raphael. Und ja – auch ich bin ein Mensch. Ein Mensch, der bestrebt ist, immer weiter zu wachsen: in der Liebe, in der Freude und in allem, was das Menschsein so wunderbar ausmacht.
Zu Beginn möchte ich eines ganz ausdrücklich betonen: Überzeuge dich selbst von dem, was du hier liest! Du musst mir nichts glauben – finde die Wahrheit auf deinem Wege.
Ich nehme dich nun mit auf eine kleine Reise. Eine Reise, auf der ich entdecken durfte, dass das Menschsein auch einfach sein kann – manchmal mehr, manchmal weniger. Da bin also ich: ein Mensch – wie wir alle. Dann ist da noch das Leben selbst, das uns immer wieder mit Herausforderungen beschenkt. Und schließlich ist da noch ein Aspekt, der uns alle durchdringt: die Allmacht, die Allliebe, die Fülle und Geborgenheit – Gott. Vielleicht nennst du ihn Universum, Urquelle oder anders. Es spielt keine Rolle – er ist und bleibt dasselbe
.
Ich habe schon immer – vielleicht eher unbewusst – gespürt, dass der Mensch geführt wird. Besonders spürbar wurde das für mich durch die sogenannten „Zufälle“ im Leben. Da sitzt man in Sorgen, in innerer Enge – und plötzlich, ganz „zufällig“, ruft eine wohlwollende Seele an: „Hey, wie geht’s dir? Ich musste gerade an dich denken.“ Und plötzlich breitet sich Freude aus. Genau das hat man in diesem Moment gebraucht. Genau diese Worte, genau dieser Mensch.
Doch wer hat das in die Wege geleitet? Wer ist der „Absender“ solcher Fügungen? Alles nur Zufall?
Nein, natürlich nicht. Alles liebevoll orchestriert von dir, lieber Gott. Vom Leben selbst.
An dieser Stelle will ich noch kurz vorgreifen: Ich bin vor einigen Jahren aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten, weil ich mit der Haltung der Institution nichts mehr anfangen konnte. Doch das hatte nichts mit dem Glauben an sich zu tun. In dieser Zeit konnte ich das Wort „Gott“ kaum noch aussprechen. Ich fragte mich: „Was denken wohl die Leute, wenn ich von ihm rede?“ Das Wort allein hat in mir Unbehagen ausgelöst – warum, das wusste ich damals selbst nicht so genau.
Wie ich dennoch wieder dazu kam, Gott zu sagen – und mich seiner Führung anzuvertrauen?
Ganz einfach. Ich sprach einmal laut: „Liebes Universum, ich möchte bitte die Wahrheit erfahren. Was ist die Wahrheit des Lebens?“ Mehr brauchte es nicht. Denn es gibt nur eine Wahrheit. Alles andere ist Illusion.
Von diesem Moment an begann meine Reise. Eine Reise, in der ich der Wahrheit Schritt für Schritt näherkomme. In der ich mich selbst immer besser kennenlerne. In der ich Vertrauen in Gott und ins Leben aufbauen darf.
Heute bin ich dabei, meine eigene Praxis aufzubauen (www.raphaelbirrer.ch), in der ich den Menschen auf ganzheitliche Weise begegne. Ob körperlich oder seelisch – ich bekomme immer sehr klare Impulse, wo etwas gelöst werden darf. Immer wieder erlebe ich dabei seine Führung, seine schützende, liebevolle Hand.
Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, diese Hilfe auch anzunehmen. Du hast sicher schon vom „freien Willen“ gehört? Ja, den gibt es wirklich. Und ich habe verstanden: Ich muss aktiv um Führung bitten. Ich bin es, der die helfende Hand ergreifen darf.
Und weißt du was? Man kann ihn um alles bitten. Und mit „alles“ meine ich wirklich alles. Sei es darum, ein Problem zu lösen, aus Krankheit in Gesundheit zu finden oder einfach Sorgen loszulassen.
Warum er das tut? Weil er unser Vater ist. Ja, das klingt vielleicht erstmal seltsam. Aber überzeuge dich selbst davon!
Ein großer Wendepunkt für mich war die Begegnung mit der Lehre von Bruno Gröning. Sie war wie ein Wegweiser zurück in das Vertrauen. Zurück zu Gott. Durch sie lernte ich, seine Hand wieder zu ergreifen.
Seitdem ist mein Leben so viel einfacher geworden. Ich habe gelernt, all das abzugeben, was nicht zu mir gehört – Ängste, Sorgen, Not, Kummer. Natürlich gibt es auch heute noch Phasen – wie gerade jetzt – in denen alles geprüft wird
. Aber ich weiß, dass es zu meinem Besten ist. Ich habe gelernt, mehr auf mein Herz zu hören, auf meine Intuition. Denn genau dort spricht er zu uns. In unserem Inneren. Über unser Herz. Er ist da – jederzeit. Du musst dich nur verbinden.
Ja, ich weiß: Dieses Leben wird auch weiterhin Herausforderungen bereithalten. Doch mit Gott wird daraus ein Kinderspiel – wirklich.
Deshalb möchte ich dich ermutigen: Verbinde dich wieder mit ihm. Nimm diese große Hilfe an – auf deine ganz eigene Weise. Alles funktioniert. Sei kreativ. Sei offen. Lass dich führen. Lerne – so wie ich. Jeden Tag. In der Verbindung zur Liebe, zum Leben, zu Gott.
Na – kommst du auch mit auf den Weg?
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Judith, vor 15 Jahren habt ihr das Suchportal «dein Medium» gegründet. Wie kam es dazu?
Seit dem Jahr 2000 arbeite ich als Medium, insbesondere die Physikalische Medialität prägt mein Leben. Im Jahre 2007 habe ich eine Séance in Hull/GB beim bekannten Physikalischen Medium Stewart Alexander besucht. Während dieser Séance hat sich im Raum ein Geistwesen materialisiert. Dr. Barnett, das Geistwesen, stand vor mich hin, nahm meine Hände in seine und bat mich eindringlich «Bring this message home to your country and tell everyone that we are alive. (Bring diese Botschaft mit nach Hause in dein Land und erzähle allen, dass wir leben.)» Dieses Erlebnis war der Wendepunkt in meinem Leben.
Wie soll ich das verstehen? Ein materialisiertes Geistwesen? Also ein Geist?
Ja, aber dieses Phänomen umfassend zu erklären, gehört eher zum Thema Physikalische Medialität. Über dieses unfassbar spannende Thema gäbe es auch viel zu erzählen.
Bleiben wir bei «dein Medium». Was meinst du mit Wendepunkt?
Wie vermutlich bei vielen Menschen, stellte sich auch bei mir an einem Punkt in meinem Leben die Frage, was mein Ruf bzw. meine Aufgabe für mein Leben sei. Ich bin unbeschreiblich dankbar, dass ich an der Séance in Hull von der geistigen Welt eine für mich sehr eindrückliche, unvergessliche und direkte Antwort auf meine Frage erhalten habe.
Wie ging es dann weiter? Was hast du mit dieser direkten Bitte des Geistes gemacht?
Es war mir ein grosses Bedürfnis, den Wunsch der geistigen Welt zu erfüllen. Dabei war mir bewusst, dass ich die immense Aufgabe, dem Jenseits als Botschafterin zu dienen, nicht allein bewältigen kann. Zudem wusste ich, dass es viele mediale und heilende Menschen in der Schweiz gibt, welche bislang weitgehendst unbekannt ihrer Berufung nachgehen.
Entstand so die Idee, ein Suchportal zu gründen?
Genau! Mir schwebte ein Online-Suchportal vor, auf welchem Menschen, die den Beruf der Medialität und des Heilens ausüben, in die Sichtbarkeit gelangen können, um so einerseits der geistigen Welt eine Stimme zu geben und andererseits Hilfesuchenden zu ermöglichen, geeignete Medien und HeilerInnen zu finden.
Wer hat das Suchportal gestaltet?
Mit der Unterstützung meines Geschäftspartners haben wir gemeinsam die Website gestaltet sowie eine Datenbank angelegt. Diese Aufgabe erforderte viele Stunden Arbeit und auch einige schlaflose Nächte, bis wir schliesslich im März 2010 zum ersten Mal online gehen konnten.
2025 – rechtzeitig zum 15-Jahr-Jubliäum – veröffentlichen wir unsere mittlerweile vierte überarbeitete Version des Portals. Darüber freue ich mich besonders.
Wie war das Echo auf die erste Version von «dein Medium»?
Es liess nicht lange auf sich warten. Das Interesse war gross und die ersten Medien und HeilerInnen meldeten sich auf unserem Portal an. Seither ist unsere «Familie» zusehends gewachsen, sodass wir zurzeit über 250 aktive Mitglieder aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zählen. Das Vertrauen, das uns bis heute entgegengebracht wird, ist für uns nicht selbstverständlich und freut uns sehr.
Das klingt tatsächlich nach einer grossen Familie!
In der Tat! Es war und ist mir ein grosses Anliegen, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen und allen Mitgliedern auf Augenhöhe zu begegnen. So versuche ich, wenn immer möglich auf die Wünsche unserer Mitglieder einzugehen und stets ein offenes Ohr für die verschiedenen Anliegen zu haben. Zudem gratuliere ich jedem Mitglied jeweils persönlich mit einer handgeschriebenen Karte und einem kleinen Präsent zum Geburtstag.
Viele unserer Mitglieder sind seit Anfang dabei. Es ist spannend, unser aller Entwicklung in all den Jahren zu beobachten. Ich kann mich an erste Erlebnisabende erinnern, an welchen ich und die teilnehmenden Medien derart nervös waren, dass wir am liebsten das Weite gesucht hätten. Einige von diesen Medien/Mitgliedern stehen heute sogar auf der Weltbühne, vertreten unseren Beruf herausragend und machen so unserem Berufsstand – ob Mitglied oder nicht – alle Ehre.
Dennoch – oder gerade deshalb – ist es mir besonders wichtig, Medien und HeilerInnen am Anfang ihrer Laufbahn mit Hilfe des Portals zu unterstützen, um sichtbar zu werden.
Es kann nie genügend Menschen geben, die Hilfesuchende unterstützen.

Euer Motto lautet: Energie vereint – alles ist möglich. Was meint ihr damit?
Uns ist es ein grosses Anliegen, gemeinsam zu wachsen! Obwohl auch wir Ende Monat unsere Rechnungen bezahlen müssen, steht der Gewinn nicht im Vordergrund, bzw. er ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist uns, dass wir ALLE gemeinsam etwas aufbauen und davon gleichermassen profitieren können. Seien es die Mitglieder, welche dank dem Suchportal besser gefunden werden, die Hilfesuchenden, welche einfacher Rat erhalten können oder wir, die mit dem Mitgliederbeitrag die Idee von «dein Medium» stetig weiter ausbauen können.
Was meinst du mit «ausbauen»?
Nebst dem Eintrag als Medium und/oder Heilerin im Suchportal bieten wir viele andere Möglichkeiten an, um die Aufmerksamkeit auf die Arbeit unserer Mitglieder zu lenken.
Habt ihr nebst der Suche von Medien und HeilerInnen zusätzliche Angebote?
Bis Corona haben wir beispielsweise jährlich viele Erlebnisabend mit unseren Mitgliedern in der ganzen Schweiz organisiert. So hatten alle Interessierten die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum zu demonstrieren.
Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit, ihre öffentlichen Angebote auf unserem grossen Veranstaltungskalender für spirituelle Anlässe zu publizieren.
Jährlich erscheint eine kostenlose Fachzeitschrift, in welcher wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, zum jeweiligen Thema ihre Gedanken als Bericht zu veröffentlichen.
Auf unserem Youtube-Kanal veröffentlichen wir immer wieder Filme und führen Interviews mit unseren Mitgliedern durch. Sie haben auch die Möglichkeit, uns ihre Blogbeiträge zu senden, welche wir veröffentlichen.
In der Vergangenheit haben wir öfter Messen besucht oder organisiert, wo es unseren Mitgliedern möglich war, sich ebenfalls einzubringen und in die Sichtbarkeit zu kommen.
Zudem ist es möglich, unsere Arbeit als «Freunde der Medialität und Heilen» mit einer Passivmitgliederschaft zu unterstützen. Diese wiederum erhalten von unseren aktiven Mitgliedern Ermässigungen auf ihr Angebot, seien es günstigere Sitzungen, Workshops, Seminare oder Ausbildungen. So schliesst sich der Kreis.
Gab es in den letzten 15 Jahren Augenblicke mit «dein Medium», welche dir besonders im Herzen geblieben sind?
Oh ja, da gibt es einige. Es waren Anlässe wie jene mit Neale Donald Walsch, Gordon Smith, James van Praagh oder Deepak Chopra. Dank der freundschaftlichen und engen Zusammenarbeit mit dem Psi-Verein Basel konnten wir so «dein Medium» einem breiteren Publikum vorstellen.
Ebenfalls unvergessen bleibt der Medialitätskongress im Herbst 2013, welchen wir – ebenfalls zusammen mit dem Psi-Verein Basel – in Zürich durchführten.
Ein besonderer Höhepunkt bildete der «Tag der Medialität und Heilen» im November 2023 in Olten. Dies war ein Tag voller schöner Erinnerungen mit einem vielfältigen Angebot an kostenlosen Sitzungen, Workshops und Vorträgen und einer Vielzahl an Ausstellern. So gäbe es noch von vielen schönen Begebenheiten zu erzählen…
Wo siehst du «dein Medium» in 15 Jahren?
So weit schaue ich nicht voraus. Was zählt, ist das Jetzt. Heute freue ich mich, dass mich die vergangenen 15 Jahre hierhin getragen haben, zusammen mit unseren Mitgliedern, von denen einige mittlerweile Freunde geworden sind.
Was motiviert dich, weiterhin mit so viel Herzblut «dein Medium» zu führen?
In der heutigen Zeit wird oft vergessen, dass das höchste Gut die Verbindung von uns Menschen ist und dass wir deshalb füreinander da sein sollten. Die Hingabe und Liebe, die Demut und der Dienst an der geistigen Welt und an allen irdischen Wesen stehen für mich vor jeglichem Reichtum, vor Anerkennung oder Bekanntheitsgrad.
Seit der Séance, damals in Hull, habe ich mein Leben der Physikalischen Medialität gewidmet.
Seit 17 Jahren sitze ich mit unserem geschlossenen Zirkel regelmässig an tief berührenden Séancen, dankbar um das Wissen, dass alles, was ich heute mache, was ich erkannt habe und lerne, im Einklang mit der geistigen Welt geschehen durfte.

In diesem Sinne möchten wir uns bedanken, bedanken bei all unseren Mitgliedern, Wegbegleitern, Helfern im Hintergrund, Unterstützern und Freunden, welche stets an uns glauben und uns so viel Vertrauen schenken. Der grösste Dank aber gebührt der geistigen Welt, die uns alle jederzeit trägt, beschützt und bedingungslos liebt. DANKE!
Helene Bitterli im Interview mit Judith Fasler, Medium und Gründerin des Portals «dein Medium»
www.deinmedium.ch
Erinnerungen an schöne Momente in den letzten Jahren








































Ich versuche, die Bedeutung der Physikalischen Medialität in diesem Bericht «kurz» zusammenzufassen. Meine Erkenntnis aus mittlerweile 17- jähriger Erfahrung, aus unzähligen Séancen in unserem «Flow Circle», aber auch aus den mehreren Zirkeln, welche ich neben dem Hauptzirkel noch leite, sowie aus dem Besuch an diversen Séancen bei vielen anderen sogenannten Physikalischen Medien (ich würde sie moderne Schamanen nennen) weltweit.
Herzlich
Judith Fasler
www.judithfasler.ch
Der Begriff «Physikalische Medialität» ist gleichbedeutend mit «Heilige Zeremonien», welche seit Menschengedenken in allen Kulturen angewandt werden. Diese Umbenennung würde vermutlich bereits vielen Menschen die Angst vor dem Unbekannten nehmen.
Vor allem die von Vorurteilen behafteten «Séancen» sind nichts anderes als heilige Zeremonien. Ihre wahre Bedeutung ist aber oft unbekannt und geheimnisvoll, sie werden deshalb missverstanden, durch Horrorfilme verrufen, als Scharlatanerie abgetan und belächelt.
Im Laufe der Zeit haben wir Menschen verlernt, auf unser Bauchgefühl zu hören, und wurden von machtbesessenen und verantwortungslosen Despoten in Religionen und Staaten zu Gehorsam und Gleichschaltung gezwungen. Aus Gier nach Macht und Geld wurde unseren Vorfahren und auch uns heute nach und nach das Recht auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung geraubt.
Viele Urvölker lehren uns: Das Leben ist ein Kreislauf und alles ist mit allem verbunden.
Es ist nicht verwunderlich, dass wir uns in der jetzigen chaotischen Zeit nach gültigen Werten sehnen und diese uralten Riten ein «Comeback» feiern, in denen wir uns an die Anbindung an ein grosses Ganzes erinnern.
In diesen heiligen, seit Urzeiten angewandten Zeremonien erinnern wir uns an diese wundervolle Weisheit. Sie ermöglichen uns, in völliger Dunkelheit sitzend, unsere Sinne nach und nach zu schärfen, sodass wir die uns angeborene, aber weitgehend verschüttete Fähigkeit, mit der geistigen Welt zu kommunizieren, wiedererlangen können. Die Dunkelheit wird nicht gewählt, um zu schummeln, wie viele Kritiker der Physikalischen Medialität vorwerfen, sie ermöglicht uns Menschen, unsere Sinne nach innen zu richten und unsere Hellsinne wieder zu aktivieren. Die Dunkelheit hat nichts Beängstigendes, vielmehr werden in ihr bedingungslose Liebe und Heilung spürbar. Erst in der Nacht – im Dunkeln – sehen wir das Licht der Sterne. Nachts beim Schlafen und Träumen, aber auch beim Meditieren schliessen wir die Augen. In der Dunkelheit eröffnen sich uns neue, mit offenen Augen unsichtbare Welten. Wir sind aus der Dunkelheit geboren, um ins Licht zu wachsen. In der Dunkelheit ist das Unsichtbare, welches das Licht sichtbar macht. Wie so oft braucht es beides, um vollständig und im Gleichgewicht zu sein.

Klingt verrückt? Ist es aber nicht! Wir Menschen haben das Wissen um die Zugehörigkeit zu einem allumfassenden Ganzen bei der Geburt mit auf den Weg ins Erdenleben erhalten. Wir nennen es Bauchgefühl und nutzen es permanent, bewusst oder mehrheitlich unbewusst, um unseren ureigenen Weg zu erkennen und unser angestrebtes Ziel zu erlangen. Wir dürfen diesem unserem Gefühl vertrauen und niemand hat je das Recht, uns eine uns fremde Wahrheit aufzuzwingen.
Wenn wir uns bewusst in den «heiligen Raum» begeben, dürfen wir voll Freude die Wiederkehr der Anknüpfung an alles, was ist, erfahren. Die Grenzen, die unsere Verhaftung im Materiellen zwischen dem Diesseits und dem Jenseits errichtet haben, verschwinden und unser Gewissen ächzt nicht länger unter der dauernden Frage nach Gut und Böse, sondern vertraut auf die Führung durch die geistige Welt.
Die «heiligen Zeremonien» oder «Séancen», wie sie im westlichen spirituellen Sprachgebrauch bekannt sind, sind nichts anderes als die Wiederkehr der Anknüpfung an alles, was ist.
Mit dem gebührenden Respekt, der Achtsamkeit, Freude, Hingabe und Zeit ist es möglich, gemeinsam mit den Spirits aus dem Jenseits eine Zeremonie voller Wunder, Freude und insbesondere Heilung und Liebe zu erleben.
Wer sich tatsächlich auf das gemeinsame Wachsen mit der geistigen Welt einlässt, dem öffnet sich eine ganz neue Perspektive auf das Leben. Vieles, insbesondere das, was uns im Laufe der Zeit über den Glauben erzählt wurde, beginnt zu bröckeln.
Alles ist möglich! Alles! Regelmässig in Gruppen angewendet, vermögen diese heiligen Zeremonien Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken, sie lassen einen erkennen, dass alles, was ist, ein Teil eines grossen Ganzen ist.
Vielen Urvölkern (z. B. in der nordamerikanischen Kultur) wurde die Ausübung ihrer Zeremonien unter Androhung von Strafen bis zum Tod verboten.

Heute noch werden uns im Zusammenhang mit «Séancen» «Tischrücken» und «Gläserrücken» Horrorfilme gezeigt, die uns glauben machen sollen, dass alles, was mit Physikalischer Medialität oder Séancen zu tun hat, vom Bösen kommt. Leider wurde den Menschen der Zugang zur geistigen Welt immer mehr versperrt, nicht zuletzt durch Unkenntnis, Halbwissen und fahrlässigem oder lieblosem Umgang mit diesen Dingen, was notabene auch schon zu «Unfällen» geführt hat. So geht heute leider vergessen, was für ein fantastisches und hilfreiches Potenzial in dieser Physikalischen Medialität oder eben in diesen jahrtausendealten Ritualen der heiligen Zeremonien steckt.
Wer eintaucht, erinnerst sich nach und nach an seine eigene individuelle nicht duplizierbare Seelensprache mit dem grossen Ganzen. Der Mensch lernt wieder, das eigene Bauchgefühl zu nutzen und all die umfassenden Zusammenhänge des Universums zu verstehen und vertrauensvoll in Eigenverantwortung und Achtsamkeit zu leben.
Dazu braucht es ein «JA» aus tiefstem Herzen, jahrelange Übung, Geduld und Hingabe. Diese ist an keine Religion, sondern an universelle Gesetze gebunden. Es bedarf nicht der Dunkelheit einer Séance, um in Begebenheiten des Alltags die Wunder und Zeichen, die uns die geistige Welt Tag für Tag sendet, zu erkennen. Vielmehr sind unsere Achtsamkeit und unsere hellen, zur Aufnahme bereiten Sinne gefragt. Das regelmässige Sitzen in Gruppen, zusammen mit den Spirits, hilft uns, die Sprache mit unseren Ahnen vermehrt auch im Alltag anzuwenden, unserem Bauchgefühl zu vertrauen und darauf zu hören. In den Zeremonien lernen wir: alles ist möglich.
Das Wundervolle, das wir in den Zeremonien erleben dürfen, stärkt uns, seien es die von der geistigen Welt geschenkten Gegenstände, welche im Raum materialisiert werden, Berührungen unserer lieben Verstorbenen, die aus dem vermeintlichen Nichts auftauchen und sich freuen, ihre Lieben im Diesseits berühren zu dürfen, Klopfer im Raum, an Decke, Boden, Wänden, Geistwesen, welche sich in fluoreszierendem Licht auf wundersame Weise zeigen und mit direkter Stimme «aus dem Nichts» unfassbar beglückende Botschaften an die Sitzenden richten. Alle Phänomene sind ein Geschenk, alle Gaben einzigartig, überbracht in grosser Freude von den Geistwesen, um uns daran zu erinnern, dass alles möglich ist.

Die Botschaften, welche wir aus der geistigen Welt erhalten, sind niemals wertend, niemals flössen sie Angst ein. Sie unterstützen uns dabei, ein Leben in Vertrauen, Selbstliebe und Nächstenliebe zu leben, achtsam zu werden uns und allem Leben gegenüber.
Sie geben uns zu verstehen, dass Richtig oder Falsch im Jenseits nicht existieren, dass wir immer die freie Wahl haben. Keiner wird von der geistigen Welt je für sein Handeln bestraft, alle werden geliebt, ALLE.
Wir sind in dieses Erdenleben gekommen, um zu wachsen, zu lernen, zu erkennen. Das ist das nie endende Spiel des Lebens, ein Kreislauf, eingebettet in Krieg und Frieden im Aussen sowie in uns selbst. Das Streben nach noch höher, noch breiter, noch tiefer, noch weiter, noch besser, noch stärker, noch gieriger wird ausgehebelt. In den heiligen Zeremonien – in der Dunkelheit – gibt es nur das Jetzt und du wirst getragen und geliebt, du bist gut, genau so, wie du bist.
Diese heiligen Zeremonien lehren uns unfassbar viel, sei es die jahrelange Geduld, welche aufgebracht werden muss, um gemeinsam mit den Spirits diese Kommunikationsportale zu öffnen, sei es der Umgang mit unseren Mitmenschen und das Verstehen, dass Liebe in jeder Form die Zugänge zu allem, was ist, unbeschreiblich weit öffnet. Wir lernen, Ängste zu überwinden, um dem noch Unbekannten einen Platz im Leben zu schenken. Allmählich
entwickeln wir überdies eine tiefe Demut und Dankbarkeit, besonders unseren Urahnen gegenüber, welche uns stets unterstützen und motiviert unser Leben begleiten, und für alles, was wir in diesen Zeremonien erleben dürfen und was daraus Beglückendes erwachsen kann.
Ich hoffe, dass viele, viele Menschen sich ihrer Seelensprache wieder erinnern und mit Liebe, Freude, Lachen und Heilung sich in ihren gegründeten Gruppen finden, um zu experimentieren und zu lernen, stets im Wissen, dass es kein Richtig oder Falsch gibt – nur Liebe, Heilung und Hingabe.
Judith Fasler, Medium / Workshops Physikalische Medialität
www.judithfasler.ch

Schaut hinaus und seht, was euch gezeigt wird.
Sonnenaufgang ist zugleich Sonnenuntergang. Sonnenaufgang bringt Licht, Sonnenuntergang bringt die Dunkelheit. Beide sind für einander bestimmt.
Schaut in die Weiten des Himmels und darüber hinaus. Seht die weissen Wolken, welche an euch vorbeiziehen und euch zeigen, in welche Richtung sie getragen werden. Wind bringt, was er tragen mag, zum Ort der Bestimmung.
Schaut hinaus zu den Gräsern auf den Steppen der grossen Weite. Wind bewegt die Gräser in ihre Bestimmung.
Schaut in euren Seelenspiegel und schaut, in welche Richtung ihr getragen werdet. Lasst euch durch den Wind begleiten in eure Bestimmung! Einmal nach Osten, einmal nach Westen, einmal nach Norden, einmal nach Süden; jede Richtung verbindet die andere. Ungeachtet dessen, welchen Pfad ihr beschreitet, ihr werdet immer an dem Ziel ankommen, welches euch bestimmt ist.
Botschaft der Spirits © Flow Circle
Judith Fasler, Medium und Workshops für Physikalische Medialität
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Wie ich eine sterbende Covid-19-Patientin während einer Heilsitzung ins Jenseits begleitete und wie diese Erfahrung den Hinterbliebenen half.
Das Spezielle oder Herausragende am Corona-Virus ist unter anderem, dass wir unsere Liebsten nicht in das Spital begleiten können. Gerade da, wo es für beide Seiten von unendlicher Wichtigkeit ist, einen warmen Händedruck zu erhalten, tröstende Worte zu hören und jemanden bei sich zu haben, der einen begleitet, ist dies wegen der enormen Ansteckungsgefahr des Virus nicht möglich.
Ich erhielt einen Anruf einer Frau, die ich nicht kannte und auch noch nie gesehen hatte und bis zum heutigen Zeitpunkt auch nie gesehen habe. Nennen wir sie hier Anna. Anna erzählte mir kurz, dass ihre Mutter im Spital liege, wegen Corona, und sie um Heilung bitte für sie – ob ich sowas auch mache. Ich bejahte und fügte hinzu, dass ich das Schicksal nicht verändern kann, weder in die eine noch andere Richtung. Ich kann schauen, dass alle Beteiligten ihren Seelenfrieden und ihre Ruhe finden. Anna verstand meine Worte und ich dachte schon da: „Interessant, dass ich das als erstes sage. Und nicht etwa, wie das zumeist der Fall ist, dass die spirituelle Heilung eine wundervolle Hilfe ist.“ Ich lerne aber immer mehr meiner „inneren Stimme“ oder meinen Geistführern zu vertrauen und ihre Worte ungehindert durch mich fliessen zu lassen. Natürlich immer mit der Bitte, dass alles zum Wohle aller Beteiligten gesagt und getan wird.
Was nun folgte war mehr als überraschend für mich. Ich hörte mich sagen, ob sie jetzt gerade Zeit hätte, um die Heilung zu starten. Sie müssen wissen: In all der Zeit meines Heilens, war das Vorgehen noch nie so. Ich habe immer einen Termin gesucht, so in etwa in einer Woche, je nach Fülle der Agenda. So dass wir genügend Zeit hatten uns darauf vorzubereiten. Nicht so in diesem Fall. Ich erklärte ihr den Ablauf: „Ich werde jetzt das Telefon auflegen, in Trance gehen und die Heilung fliessen lassen. In ca. 30 Minuten werde ich sie nach meiner Trance-Arbeit wieder anrufen.“ Inzwischen solle auch sie sich soweit möglich entspannen und einer leichten Tätigkeit nachgehen. Sobald sie alles verstanden hatte, legten wir auf. Ich begab mich in eine bequeme Position und vollzog mein Ritual um in eine leichte Trance zu geraten. Was mir wie immer mühelos und entspannt gelang.
Die Mutter meldete sich sogleich. Ich sah sie relativ jung, sie sagte mir sie sei 75; ich fand sie sah jünger aus. Sie erzählte mir verschiedene Details aus ihrer Familiensituation – ich hatte sie darum gebeten, um ihrer Tochter zu verstehen zu geben, dass ich wirklich mit ihrer Mutter geredet hatte. Sie sagte mir, was sie gerne tat und welches ihrer Enkelinnen ihr besonders am Herzen lag. Aber Achtung! Sie liebe alle genau gleich. Es kamen weitere Details zur Sprache, aus Rücksicht zur Familie werde ich jedoch diese Einzelheiten nicht weiter nennen.
Irgendwann fragte ich sie, wie es ihr gesundheitlich gehe. Sie antwortete mir, dass sie eine Enge in der Brust verspüre, die es ihr extrem schwermache, richtig zu atmen. Ich machte mich ans Werk und versuchte ihre Lungen zu weiten und Sauerstoff in die verengten Alveolen zu „atmen“. Sie beobachtete das mit aufmerksamem Interesse. Als ich diese passive Haltung bei ihr bemerkte, fragte ich, ob sie diese Enge nicht belaste oder gar Schmerzen, vielleicht Angst erzeuge. Sie antwortete, nein, sie würde das eher von aussen beobachten. Es sei zwar ihr Körper, aber sie sei nicht im Leid oder Schmerz. Sie bezeichne das Ganze als „mitfühlende Beobachtung“. Ich bemühte mich weiterhin ihr mehr Luft zu verschaffen, weil ich nicht ganz verstand. Sie fuhr weiter: „Bitte sag meiner Tochter, es sei alles gut bei mir. Ich gebe den Stab weiter an sie. Alle sind soweit in einer guten familiären Situation und ich kann gehen. Anna soll gut für meinen Mann, ihren Vater, sorgen. Bitte richte ihm auch aus, dass wir, bevor wir uns inkarniert hatten, abgemacht haben, dass ich diesmal zuerst gehe. Im letzten Leben war es umgekehrt und diesmal wollten wir es so. Bitte sag ihm das! Erinnere ihn dran!“
Und plötzlich machte es „Tack!“ und ich wusste, dass sie in unseren Worten „gestorben“ war. Nochmals sagte sie, wie gut es ihr gehe und dass sie, so wie es jetzt sei, einverstanden sei. Mir liefen die Tränen nur so runter. Von Anfang an, als ich mit ihr redete, fühlte ich eine „nicht irdische“ Präsenz in ihr. Aber jetzt war sie noch „leichter“. Es ist gar nicht so einfach, diese Zustände, die ich wahrnehme in Worte zu kleiden.
Ich kam aus der Trance und war zutiefst berührt. Und sogleich schoss in mir die Frage auf: „Was sage ich der Tochter?“ Ich verstehe mich als Medium und ich vermittle zwischen der geistigen und dieser Welt. Ich fühlte ganz stark, dass es nicht an mir war, der Tochter mitzuteilen, dass ihre Mutter gestorben ist. Wir hatten jedoch ausgemacht, dass ich direkt nach der Trance wieder anrufen würde, um ihr von der Mutter zu berichten. Was sollte ich tun? Weder die eine, noch die andere Richtung schien mir erlaubt: Zu sagen, dass sie gestorben ist, war komplett gegen meinen moralischen Glauben und zu sagen, dass alles in Ordnung sei ebenso. Ich tigerte durch meine Wohnung und betete zur geistigen Welt. Ich bat um die richtigen Worte und Unterstützung.
Ich fragte sie, wie es ihr gehe und fuhr gleich weiter mit: „Mir sind die Tränen nur so runter gelaufen. Und ihre Mutter hat gesagt, dass sie den Stab an sie weitergebe und sie als Stärkere der beiden Töchter auch gut zum Vater schauen sollen.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, meinte sie: „Das glaub ich ja nicht. Jetzt ruft mein Vater grad an.“ Wir vereinbarten nach ihrem Gespröch mit dem Vater weiter zu telefonieren.
Sie rief tatsächlich nach circa fünf Minuten an, um mir die Nachricht ihres Vaters weiterzuleiten: Die Mutter sei gestorben. Natürlich kümmerte sie nun anderes und wir verabredeten, dass sie mich am nächsten Tag annrufen dürfe, um ihre unzähligen Fragen, wie sie sagte, zu klären.
Am nächsten Tag telefonierten wir nochmal in Ruhe miteinander. Es war schön und wir fühlten uns nahe: durch ein ausserordentlich einmaliges Erlebnis zusammengefügt. Sie fragte noch weitere Details zur Familiengeschichte. Alles, vom Alter der Mutter bis zu ihren Vorlieben und Eigenheiten waren richtig. Ein Punkt schien jedoch nicht übereinzustimmen. Sie meinte, ihre Eltern hätten immer gesagt, wenn es „soweit sei“, wollen sie zusammen „gehen“. Und dass die Mutter jetzt im Kontakt zu mir sage, sie hätten abgemacht, dass sie zuerst gehe, würde sie nicht verstehen. Ich hingegen verstand erst jetzt, warum mir die Mutter dies so eindringlich gesagt hatte! Sie wollte ihren Mann daran erinnern, dass es da ein älteres Gelübde zwischen ihnen beiden gab! Sie wollte verhindern, dass er nicht wahrnimmt, wie wichtig jetzt seine Präsenz in der gegenwärtigen Situation für die gesamte Familie ist. Und darum das eindringliche Erinnern an ein älteres Gelübde.
Ich fand in unserem Gespräch heraus, dass die Todeszeit der Mutter tatsächlich inmitten meiner Trancesitzung war. Das konnte ich ja dank der Anrufszeit vor und nach der Trance genau eruieren. Ich erfuhr auch, dass die Mutter im Spital in ein künstliches Koma versetzt worden war. Jetzt verstand ich auch den Zustand der „mitfühlenden Beobachtung“ und das „Tack“. Ich war also zeitgleich im Geschehen.
Es war für mich sehr tröstlich am eigenen Leibe so zu sagen zu erfahren, dass die Wahrnehmung des Sterbens sehr harmonisch und irgendwie leicht vor sich gehen kann. Und für die Tochter war es sehr tröstlich, ihre Mutter nicht alleine zu wissen und gewiss zu sein, dass sie sie begleiten konnte.
Ist der Tod unvermeidlich, hilft das Heilen dem Patienten Seelenfrieden zu finden und ihre Situation zu akzeptieren. Auch für die Angehörigen, so steht es im Buch „Spirituelles Heilen im Krankenhaus“ von Sandy Edwards.
Und genau das durfte ich in diesem Moment eindringlich erfahren. Es ist nicht an mir zu werten, was für wen richtig ist. Es ist auch nicht an mir, die Richtung die man nehmen muss zu bestimmen. Und ich danke dem Himmel, meinen Geistführern und dem Göttlichen, dass sie mich das immer wieder erkennen lassen.
Rosetta Lopardo / anima-beratung.ch
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Hört!
Die Canupa (heilige Pfeife) wird angefeuert, Rauch entsteht. Die Canupa wird behutsam in den Händen getragen. Der Rauch, welcher eingeatmet wird, geht in die Tiefe der Dunkelheit, in die Nähe eurer Herzen, welches ihn in Schwingung versetzt und ihn wiederum ausstösst und sichtbar macht.
Die Canupa wird achtsam weitergereicht und der Ablauf wiederholt sich erneut. Was sich jedoch im Raum vermehrt, ist der Rauch, welcher sichtbar erscheint.
Blumen geben ihren Duft, Wasser fliesst durch Wiesen, Wälder und Berge, Bäume entfalten ihre Geräusche im Rauschen des Windes. Alles ist ein Entgegennehmen, ein Zusichnehmen in die Tiefe. Unsichtbar erscheint es dort, um anschliessend wieder sichtbar zu werden. Nehmt den Rauch der Canupa, welcher sich im Raume befindet, in euch auf.
Jedes Wesen – und da meinen wir wirklich JEDES Wesen – kann den Rauch wiederum einatmen in die Tiefe, in die Nähe des Herzens mit den Schwingungen vereinen und wiederum sichtbar machen. So ist der Kreislauf der Widergabe und der Weitergabe.
Tragt es hinaus, gebt es weiter, gebt nicht auf!
Botschaft der Spirits © Flow Circle Oktober 2020
Judith Fasler, Medium / Physikalische Medialität
www.judithfasler.ch
Von der Angst ins Licht zu gehen und Besetzungen…
Ein Bericht von Claudia Jäger, www.http://www.seelensein.ch/
Erst kürzlich wurde ich wieder zu einem Fall gerufen.
Einem Fall, der sich im ersten Moment anhört, als wäre er einem Horrorfilm entsprungen.
Und doch ist es Realität. Volle Realität!
Die Frau, am Ende ihrer Kräfte. Weiss nicht mehr weiter, kann nicht mehr. Denn sie ist besetzt. Und weiss sogar von wem. Einer früheren Bekanntschaft.
Sie schafft es nicht, alleine wieder rauszukommen. Ihr Alltag nichts alltägliches mehr. Näher dem Tod als dem Leben. Hat Anfälle, wird eingeliefert, doch die Ärzte sind hilflos. Also ist sie wieder auf sich alleine gestellt. Besucht das Grab des Bekannten, bittet ihn, doch bitte zu gehen. So, dass sie wieder sich sein darf. Da sein darf für ihre Familie.
Es geht soweit, dass die Frau sich selber Schmerzen zufügt. Den Kopf immer wieder gegen den Kamin schlägt, in der Hoffnung, ihren Bekannten endlich loszuwerden. Endlich wieder frei atmen zu dürfen. Doch er geht nicht. Kann nicht. Ihre Kräfte schwinden.
Ich darf mit ihrer Seele in Kontakt treten. Gleichzeitig nehme ich auch ihn wahr. Denn er sitzt auf ihrem Rücken, die Hände um ihren Hals gelegt. Ihn nicht wahrzunehmen, wäre daher unmöglich.
Warum er nicht ins Licht gehen will, frage ich.
Er hat Angst, grosse Angst, erklärt er mir. Denn er hat Selbstmord gemacht. Und somit eine Todsünde – die schlimmste aller Todsünden – begangen. Nun werde er ewig in der Hölle schmoren, das seine Meinung. Also haftet er sich an seine liebste Bekannte, in der Hoffnung, dass sie ihn begleitet. Ihn vielleicht befreien kann aus seiner Lage. Ihm zumindest Gesellschaft leistet, wo er nun ist, und dass er nicht irgendwo in der ewigen Verdammnis landet. Für immer – alleine.
Die Frau bestätigt mir, dass er Selbstmord begangen hat. Und deshalb nicht gesegnet wurde.
Ich versuche ihm – mit Unterstützung der geistigen Welt – zu erklären, dass er keine Angst zu haben braucht. Er genauso wie alle anderen Seelen aufsteigen darf – gehen ins Licht. Das es «da oben» keine Hölle gibt, und dies nur etwas «von-Menschen-erfundenes» ist, um die Schäfchen unter Kontrolle zu behalten. Langsam lässt er sich mitführen, von den Helfern der geistigen Welt, die ihn ins Licht bringen.
Warum ich euch das hier erzähle?
Weil es tatsächlich möglich ist, besetzt zu sein. Hört hin, wenn jemand aus eurem Familien/-Freundeskreis nach Hilfe schreit. Lacht nicht darüber, wenn sich plötzlich jemand ganz anders verhält. Sagt, dass er/sie Stimmen wahrnimmt, die verleiten, sich etwas anzutun.
Und überlegt, in welchem Glauben ihr eure Kinder aufzieht. Weil es – wie in diesem Fall – auch folgeschwere Auswirkungen haben kann.
Ich möchte betonen, dass ich nicht grundsätzlich gegen die Kirche oder deren Glauben bin, denn ich weiss, dass der Glaube auch sehr viel Gutes bewirken kann und es für manche der wichtigste Halt überhaupt ist.
Doch ebenso kann es fatale Folgen haben, die einen noch nach dem Ableben begleiten…
]]>Was ist Psychic Surgery?
Wenn die Spirits durch das Medium hindurch wirken, können sie über Materie ihre heilenden Energien wirken lassen. Es wirkt dann wie ein Katalysator, „ein Verbindungstück“, so wie sie mir dies erklärt haben.
Bei mir zeigt sich das in einer Kombination aus Heilen über meinen Hände, direkt am Körper mit sehr gezielten, präzisionsgenauen Bewegungen und Handgriffen. Sowie durch Worte, welche Botschaften über meine Stimme dem Gegenüber vermitteln.
Wenn Worte Heilung bringen können
Diese Worte können Fragen der sich mir anvertrauten Person beantworten, auch mit allumfassendem Überblick der Geschehnisse um hilfreiche Wegweiser zu sein.
Manchmal sind es Anleitungen um Klärung und Vergebung zu erlangen im eigenen sozialen Umfeld, im aktuellen Geschehen sowie auch in längst vergangenen Zeiten des jeweiligen mir anvertrauten Menschen.
Es kann auch geschehen, dass die Liebsten aus der geistigen Welt sich melden um sich mitzuteilen und den Menschen noch wichtige Botschaften zu vermitteln. Dinge, welche sie im aktuellen Alltag beschäftigen, sorgen oder auch blockieren.

Wie Energien der Quelle kraftvoll wirken können
Die Heilenergien, welche über meine Hände fliessen, bewegen den Menschen an seinem Körper. Es wird bewegt, gerüttelt, vibriert, gedehnt, gezogen und gedrückt um damit blockierte, nicht mehr im Fluss sich bewegende Energien zum laufen zu bringen. Manchmal spüre ich wie meine Fingerspitzen zwischen gewisse Spalten gedrückt werden, zum Beispiel am Kiefer oder Schädel um dort alte Verklebungen und Verspannungen/Verhärtungen wieder zu lösen.
Dies kann für die Person schon einen gut spürbaren Druck geben. Jedoch ist es sehr gut auszuhalten und nicht in einer Form von Schmerzen.
Wenn einem dann auch der Sinn und Nutzen dieser Heiltätigkeit der Spirits durch mich hindurch bewusst ist dabei, ist es auch für Kinder gut verständlich, begründet und somit gerne angenommen.
Wie eigentlich bei allen Heilbehandlungen ist ein Aspekt der Heilung immer in den Händen der Menschen, welche zu mir kommen. Sie sollen das nötige Bewusstsein über ihre Selbst-Mitverantwortung auf ihrem Heilwerdungsweg mitbringen.
Es liegt schlussendlich in ihrer Schöpfer- und Heilkraft, ursachen-mitverantwortliche, sie bisher blockierende, selbst sabotierende oder hemmende Glaubenssätze, Werte, Handlungen, sowie Verhaltensweisen in ihrem Leben nach der Heilsitzung aufzulösen. Dann kann Wandlung und echte Transformation geschehen.
Meiner Wahrnehmung nach ist nur so vollkommene Heilung auf allen Ebenen möglich.
Möglichkeiten und Grenzen…
Ist es einfach? Manchmal nein. Ist es machbar? Ja. Ist alles heilbar? Dies liegt nicht in „unseren Händen“.
Wenn auch manchmal körperliche Heilung in diesem Leben nicht mehr möglich zu scheinen vermag, so kann auf Seelenebene Frieden und Heilung eine wunderbare Linderung geben. Dies macht auch bei schwerstkranken Menschen einen Unterschied, um mit viel innerem Frieden und Liebe im Herzen hinübergleiten zu können in die geistigen Welten. Zurück zur Quelle, zum All-Eins-SEIN.
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